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Der italienische Feldzug 1859

1859 erneuerte das Jägerbataillon Nr. 10 gegen die Franco-Sarden in Italien - in der Brigade des GM. BALTIN des 11. Armee-Corps FML Fürsten Eduard LIECHTENSTEIN eingeteilt - in der Schlacht bei MAGENTA am 4. Juni seinen altbewährten Kriegsruhm in den Kämpfen bei der Verteidigung von BUFFALORA und bei den Angriffen auf PONTE NUOVO DI MAGENTA. Es erlitt jedoch starke Verluste, im Ganzen 8 Offiziere und 295 Mann, darunter 2 Offiziere und 84 Mann gefallen. Am 16. Juni erhielt das Bataillon seine Einteilung in das XI. Armee Corps des FML. von VEIGL, war in der Schlacht bei SOLFERINO in GUIDIZZOLO aufgestellt und zählte längere Zeit zu den Reserve-Truppen. Auf dem Rückmarsche gegen GOITO erbeutete es zwischen GUIDIZZOLO und CERLUAGO vom Feinde verlassenes wertvolles Artilleriegut. [1] Am 11. November 1859 wurde das Bataillon von Oberst Ferdinand POSCHACHER v. POSCHACH übernommen, welcher nach den starken Verlusten das berühmte Bataillon –vermutlich in ST. PÖLTEN [2] - bis 1865 nahezu gänzlich neu aufbauen musste.

 

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