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Kopaljäger-Lieder

Eine alte Tradition der Kopaljäger ist das reiche Liedgut, welches sich in den Jahrzehnten ab 1813 im Bataillon angesammelt hatte und von Generation zu Generation traditiert wurde. So wurden noch im Jahr 1918 vom k.u.k. Kriegsministerium umfangreiche Tonaufnahmen im Rahmen der Archivierung des Soldatenliedgutes vorgenommen und in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts von Walter DEUTSCH im Rahmen seiner Arbeiten über das Volksliedgut im Raum ST. PÖLTEN aufgearbeitet[1].

Das umfangreiche Liedgut der Jägertruppe geht speziell auf die ausgedehnten und raschen Märsche in den Feldzügen des 19. Jahrhunderts zurück, wo der Gesang als Zeitvertreib und als Ablenkung während des Marsches genutzt wurde, bei den Kopaljägern zusätzlich aber natürlich auch auf die Legendenbildung nach 1848 und die diversesten Loblieder auf das Jägerbataillon, Oberst KOPAL und diverseste Gefechte. Noch 1918 wurden Lieder der Kopaljäger in ST. PÖLTEN von Volksliedforschern aufgezeichnet und zum Teil in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts von Prof. Walter DEUTSCH aufgearbeitet. Schrittweise soll versucht werden, in den nächsten Jahren einen Teil dieser mittlerweile in Vergessenheit geratenen Lieder zu publizieren und wiederzubeleben.

Was soll das Kreuz am Friedhof dort

Was soll das Kreuz am Friedhof dort S1-4 - LINZ 1850, Sammlung SG Was soll das Kreuz am Friedhof dort S2-3 - LINZ 1850, Sammlung SG
Originalblatt des Textes "Was soll das Kreuz am Friedhof dort" LINZ 1850 - Beim Klick auf das Bild öffnet sich ein neues Fenster mit einer grösseren Darstellung des Bildes!

» Zu den Liedertexten im Format .PDF und Hörbeispielen im Format .MP3 unter "downloads"

 

 

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